FACHARZT FÜR PSYCHIATRIE, NEUROLOGIE
UND PSYCHOTHERAPEUTISCHE MEDIZIN
ADDITIVFACH GERIATRIE

Burnout - Die ersten Anzeichen

Heutzutage ist Stress im Privat- oder Berufsleben durchaus keine Seltenheit mehr. Man ist immer häufiger Stresssituationen ausgesetzt, was auf Dauer zu einer körperlichen, geistigen und emotionalen Erschöpfung führen kann, die den Alltag tiefgreifend beeinflusst. Oft kann beim Burnout aufgrund von Schlafproblemen kaum mehr ein Zustand der Erholung erreicht werden.
Sobald Sie selbst oder Personen in Ihrem Umfeld eine grundlegende Veränderung Ihres Gemütszustandes, wie beispielsweise vermehrte Reizbarkeit, Ängstlichkeit oder auch rasche Überforderung in Leistungssituationen bemerken, sollte man das fachärztlich abklären lassen.

Burnout - Therapie und Hilfe

Sollten Ihnen der Großteil der oben genannten Symptome nicht unbekannt sein, ist es ratsam professionelle Hilfe zu suchen. Da bei der Entstehung und Aufrechterhaltung eines Burnouts viele unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen, gibt es keine einheitliche Behandlung. Wir helfen Ihnen jedoch bei der Erstellung einer maßgeschneiderten Therapie um dem Burnout-Syndrom entgegenzuwirken. Teil der Burnout Therapie sind beispielsweise Gesprächstherapie und Entspannungsübungen. Außerdem werden Strategien erarbeitet, um das aktuelle Arbeitsumfeld zu verbessern, um den Stress einzudämmen.

Burnout

Heutzutage ist Stress im Privat- oder Berufsleben durchaus keine Seltenheit mehr. Man ist immer häufiger Stresssituationen ausgesetzt, was auf Dauer zu einer körperlichen, geistigen und emotionalen Erschöpfung führen kann, die den Alltag tiefgreifend beeinflusst. 

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Depressionen

Als Depression bezeichnet man in der Medizin eine psychische Erkrankung, die in unserer Gesellschaft keine Seltenheit mehr ist. So leiden fast 20% der Bevölkerung in Ihrem Leben mindestens einmal an einer Form der Depression, welche auch Einfluss auf den Alltag nimmt.

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Angst

Bei der Angst handelt es sich grundsätzlich um ein normales Gefühl, das wahrscheinlich jedem Menschen bekannt ist. Manche Situationen oder Dinge werden als Bedrohung wahrgenommen und der Körper reagiert darauf mit Anspannung und erhöhter Aufmerksamkeit.

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Alzheimer

Demenz ist eine Erkrankung des Gehirns, welche speziell das Kurzzeitgedächtnis und das Denk- und Sprachvermögen negativ beeinflusst. Alzheimer tritt am häufigsten ab dem 65. Lebensjahr auf und ist die bekannteste vorkommende Art der Demenzerkrankungen.

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